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Kinder- und Jugendschutz

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Prävention

Unter Prävention versteht man vorbeugend eingreifende Maßnahmen, die dazu beitragen, dass bestimmte Orientierungen und Verhaltensweisen von Menschen nicht eintreffen. Prävention als Ziel wird vor allem dann formuliert, wenn „Normalität“ nicht mehr gewiss ist und ein Abweichen von der Normalität zu ernsthaften personalen und gesellschaftlichen Störungen führen kann. In einem weiteren Sinn kann auch eine technische Vorkehrung präventiv wirken. Arbeitsformen primärer Prävention sind Aufklärung und Beratung möglichst vieler Menschen, während es bei der sekundären Prävention vor allem um frühzeitig eingreifende und betreuende Angebote geht, die sich an belastete Personen richten, deren normabweichendes Verhalten noch nicht manifest ist.

Letzte Aktualisierung: 25.06.2015

Literatur:

Jugendschutz und Prävention [Heftthema], Kind-Jugend-Gesellschaft

Hrsg. von der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V., Berlin: Jugendschutz und Prävention [Heftthema], Kind-Jugend-Gesellschaft; Zeitschrift für Jugendschutz; Neuwied:Luchterhand, H.3, 2003

Kindeswohl(gefährdung) und Frühe Prävention [Heftthema]. Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis.

Hrsg. von der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V., Berlin. Ernst Reinhardt Verlag: Kindeswohl(gefährdung) und Frühe Prävention [Heftthema]. Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis.; München, H. 2, 2007

Prävention - Verhindern und Befähigen. Versuch zur Entwirrung eines Begriffs.

Müller, Burkhard: Prävention - Verhindern und Befähigen. Versuch zur Entwirrung eines Begriffs.; In: neue praxis; 2001; S. 287-295

Prävention im Querschnitt [Heftthema]. Thema Jugend. Zeitschrift für Jugendschutz und Erziehung.

Hrsg. von der Katholischen Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NW e.V.: Prävention im Querschnitt [Heftthema]. Thema Jugend. Zeitschrift für Jugendschutz und Erziehung.; Münster, H. 2, 2007

Prävention und Gesundheitsförderung [Heftthema], Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis.

Hrsg. von der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V., Berlin. Ernst Reinhardt Verlag: Prävention und Gesundheitsförderung [Heftthema], Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis.; München, Heft 4, 2008

Präventiver Kinder- und Jugendschutz – Gesamtkonzept

Hrsg. vom Zentrum Bayern Familie und Soziales. Bayerisches Landesjugendamt: Präventiver Kinder- und Jugendschutz – Gesamtkonzept; München 2007

Zum Verhältnis von präventiver Polizeiarbeit und aufsuchender Jugendarbeit.

Krafeld, Franz Josef u.a.: Zum Verhältnis von präventiver Polizeiarbeit und aufsuchender Jugendarbeit.; In: DVJJ-Journal. Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe. 1998, S. 343-355

Ergebnisse aus der Literaturdatenbank:

Drogenbeauftragte der Bundesregierung (Hrsg.): Drogen- und Suchtbericht

Der Drogen- und Suchtbericht 2012 gibt einen umfassenden Überblick über die Aktivitäten der Bundesregierung im Bereich Drogen und Sucht auf nationaler und internationaler ... (Berlin, 2012 )

 
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ), Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 40 300, E-Mail: info@bag-jugendschutz.de