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Online-Handbuch
Kinder- und Jugendschutz

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Wasserpfeifen (Shisha)

Aus Sicht des Jugendschutzes ist das Rauchen von Wasserpfeifen nicht anders zu behandeln als das Rauchen von anderen Tabakwaren wie Zigaretten. Entsprechende Tabakwaren dürfen an Kinder und Jugendliche gemäß § 10 Abs. 1 JuSchG in der Öffentlichkeit nicht abgegeben werden noch darf ihnen das Rauchen von Wasserpfeifen gestattet werden. Die (nicht mit Tabak befüllte) Wasserpfeife selbst unterliegt keinen Vertriebsbeschränkungen. Inzwischen sind auch elektronische Shisha (E-Shishas) und E-Zigaretten auf dem Markt, deren Wirkungen ebenfalls sehr umstritten sind. Derzeit wird über eine Regelung im Jugendschutzgesetz nachgedacht.

Letzte Aktualisierung: 26.06.2015

Dokumente:

Die Wasserpfeife

Dr. Barbara Bertram Deutsches Krebsforschungszentrum WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle, Stand Juni 2005
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Ergebnisse aus der Literaturdatenbank:

Huerkamp, Dinah; Brunnenkamp, Sarah: E-Shisha: Einstiegsdroge oder Schokozigarette?

Trend unter Jugendlichen alarmiert Jugendschützer

Die Autorinnen setzen sich mit dem neuartigen Phänomen des E-Shisha-Konsums auseinander. Dabei diskutieren sie die Frage, was genau eine E-Shisha ist und wie sie juristis ... (Köln, 2014 )

Bühler, Anneke: Nikotin

In der Broschüre zum Thema Nikotin werden u.a. folgende Aspekte dargestellt: Tabakprävention im Jugendschutz, Daten und Trends zum Rauchen (Zigaretten, E-Zigaretten) sowi ... (Berlin, 2016 )

 
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