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Kinder- und Jugendschutz

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Alkohol- und Tabakwerbung

Werbefilme oder -programme für alkoholische Getränke und Tabakwaren dürfen in öffentlichen Filmveranstaltungen nur nach achtzehn Uhr gezeigt werden. Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) prüft die Werbefilme, ob sie direkt die Altersgruppe der unter Sechzehnjährigen ansprechen. In diesen Fällen werden die Werbespots nicht für Kinder und Jugendliche unter sechzehn Jahren freigegeben.

Letzte Aktualisierung: 04.02.2014

Literatur:

Alltagsdroge Alkohol [Heftthema].

Alltagsdroge Alkohol [Heftthema]. ; pro jugend, H.1; 2002

Isensee, Barbara/ Morgenstern, Matthis/ Hanewinkel, Reiner:Cowboys in der Prärie, Partys unter Palmen

Isensee, Barbara/ Morgenstern, Matthis/ Hanewinkel, Reiner: Cowboys in der Prärie, Partys unter Palmen – Einfluss von Werbung auf Jugendliche; In: SuchtMagazin, H. 01, S. 49-50; 2010

Siehe auch:

Ergebnisse aus der Literaturdatenbank:

Riemann, Klaus: Zusammenhang von Tabakwerbung und jugendlichem Zigarettenkonsum

K. Riemann stellt die Argumentationslinien Pro und Contra eines Verbots der Tabakwerbung und die ihnen zugrundliegenden wissenschaftlichen Studien dar. Der Rauchbeginn Ju ... (1999 )

Links:

Hanewinkel, Reiner: Wie wirkt Suchtmittelwerbung auf Jugendliche?

In: Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis, 55. Jg., H. 03, S. 89-92
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Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ), Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 40 300, E-Mail: info@bag-jugendschutz.de