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Kinder- und Jugendschutz

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Jugendmedienschutz

Als Jugendmedienschutz bezeichnet man alle Initiativen und Maßnahmen, die sich mit dem Schutz junger Menschen vor gefährdenden Einflüssen durch Medien (Druckmedien, Filme, Fernsehen, Hörfunk, Spielesoftware und Internetinhalte) befassen: gesetzliche Regelungen, Aufsichts- und Kontrollmaßnahmen, Aufklärung, Information und im Sinne eines erzieherischen Jugendmedienschutzes auch die bewusste Befassung mit Gefährdungspotentialen. Davon zu unterscheiden ist die Medienpädagogik, bei der der reflektierte Umgang mit Medien angeleitet wird und erzieherische Perspektiven im Vordergrund stehen.

Letzte Aktualisierung: 19.03.2014

Siehe auch:

Ergebnisse aus der Literaturdatenbank:

Hajok Daniel; Siebert, Peter; Kruppik, Sven: Digital Na(t)ives.

Ein Projekt macht Schule!

Im Beitrag wird das schulische Präventionsprojekt »Digital Na(t)ives« aus dem Emsland vorgestellt. Der besondere Wert des Projektes liegt darin, dass hier frühzeitig die ... (Berlin, 2016 )

Hajok, Daniel: Gefahrenbewusstsein und Perspektive Jugendlicher auf den Jugendmedienschutz in Onlinemedien

Im Beitrag wird die Sicht von Jugendlichen auf ihren eigenen Umgang mit Onlinemedien dargestellt. Der Autor verdeutlicht, dass die Jugendlichen mit ihrem Gefahrenbewussts ... (Bonn, 2014 )

 
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ), Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 40 300, E-Mail: info@bag-jugendschutz.de