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Kinder- und Jugendschutz

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Fernsehen

Der Jugendmedienschutz im Fernsehen wird durch den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag geregelt. Die Aufsicht nimmt die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) wahr. Die privaten Fernsehveranstalter erhalten die Möglichkeit, durch eine von ihnen eingerichtete und von der KJM zertifizierte und kontrollierte Selbstkontrolle die gesetzlichen Vorgaben in eigener Verantwortung umzusetzen. Diese Selbstkontrolle erfolgt durch die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF). Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender (ARD und ZDF) unterstehen nicht der Kontrolle durch die KJM.

Letzte Aktualisierung: 07.11.2013

Literatur:

Zwischen Vergnügen und Angst – Fernsehen im Alltag von Kindern.

Theunert, Helga u.a.: Zwischen Vergnügen und Angst – Fernsehen im Alltag von Kindern.; Berlin 1992

Siehe auch:

Ergebnisse aus der Literaturdatenbank:

Bulla, Christine; Mendel, Caroline: »Die Dschungelprüfungen sind das Beste, total lustig und auch eklig«

Zur Faszination von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!

Eine IZI-Rezeptionsstudie von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" untersucht, worin die Faszination der Reality-Show liegt. Der Faszination dieser erfolgreichen Rea ... (München, 2014 )

Unterstell, Sabrina; Müller, Amelie: »Es war so schaurig schön!«

Studentinnen über vergangene Erlebnisse von Spannungslust beim Fernsehen

Um herauszufinden, was positiv erlebte Spannungsmomente kennzeichnet, hat das IZI in Zusammenarbeit mit Partner/inne/n aus 8 Ländern eine Studie zu Erinnerungen an Angst- ... (München, 2014 )

Unterstell, Sabrina; Müller, Amelie: »Ich hatte monatelang Angst, nachts aus meinem Bett zu steigen«

Angst beim Fernsehen – der retrospektive Blick auf Erlebnisse in der Kindheit

Die Autorinnen setzen sich mit der Erzeugung von Angst durch Fernsehfilme auseinander. In diesem Zusammenhang stellen sie Ergebnisse einer internationalen Studie vor, in ... (München, 2014 )

Holler, Andrea; Müller, Amelie: »Ich renne, aber sie kriegen mich trotzdem«

Wenn Fernsehen zum traumatischen Erlebnis wird

Die Autorinnen setzen sich mit der Verarbeitung von Fernseherlebnissen in Albträumen auseinander. In diesem Zusammenhang werden konkrete Beispiele von Kindern benannt, di ... (München, 2014 )

Götz, Maya; Bulla, Christine: »Mit Ecken und Kanten« und »Nicht für Kinder«

Sekundäranalyse der FLIMMO-Hefte

Der FLIMMO ist eine in Deutschland einzigartige Initiative des Vereins »Programmberatung für Eltern e.V.«. Neben einer umfangreichen Online-Plattform (www.flimmo.de) und ... (München, 2014 )

Fuhs, Burkhard; Peklo, Maria: »Wut ist manchmal gut, manchmal schlecht«

Wut in Film und Fernsehen für Kinder

Die Autoren zeigen im Beitrag auf, wie Kinder die Emotion Wut erleben, wie sie damit umgehen und wie sie die Darstellung von Wut in Film und Fernsehen wahrnehmen. Die Aus ... (München, 2014 )

Götz, Maya: Angst beim Fernsehen

Eine Repräsentativbefragung von Kindern und Jugendlichen

Der Artikel fasst die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung zum Thema »Angst beim Fernsehen« zusammen und deutet sie vor dem Hintergrund weiterer Studien des IZI-For ... (München, 2014 )

Barg, Werner C.: Das Zeitalter der Frauen hat begonnen …

Noch nie gab es so viele Serien, in denen Frauenfiguren die Hauptrolle spielen. Der Artikel liefert einen Überblick über aktuelle US-amerikanische Produktionen anhand aus ... (Konstanz, 2015 )

Hajok, Daniel: Die Zukunft der Medien.

Einblicke in einen Trendbericht zu den Entwicklungen und Perspektiven von Diffusions- und Fokusmedien

Ein bereits im März 2013 erschienener Trendbericht ging der spannenden Frage nach, wie sich die Mediennutzung hierzulande in den nächsten Jahren verändern wird. Das beson ... (Konstanz, 2016 )

Götz, Maya: Eine Unterrichtseinheit zu Angst beim Fernsehen

Die Ausgabe tv.profiler Grundschule ist für den Einsatz in der 3. und 4. Klasse in Grundschulen konzipiert und beschäftigt sich mit dem Thema Angst und Fernsehen. Lehreri ... (Köln, 2016 )

Weigand, Verena: Fernsehen und Geschlecht: Rollenbilder im TV

Die Autorin zeigt anhand konkreter Beispiele aus den Fernsehformaten Casting-Shows, Scripted Reality und Erotikformaten im Nachtprogramm die stereotype Darstellung von Ge ... (München, 2015 )

Weigand, Verena: FLIMMO. Der Fernsehratgeber für Eltern

Die Autorin stellt das Empfehlungsportal flimmo.de und den Fernsehratgeber Flimmo vor, das sich an Eltern von 3- bis 13-jährigen Kindern richtet. Außerdem stellt sie das ... (Berlin, 2014 )

Barg, Werner C.: The Sopranos – Schuld ohne Sühne?

Moral in Serien, Teil 1

Die renommierten, hochwertig produzierten US-Fernsehserien wie The Sopranos, Six Feet Under, 24 oder Breaking Bad haben wegen ihrer erzählerischen Qualität, aber auch, we ... (Berlin, 2014 )

Königstein, Elisabeth: Vom Fernsehkonsum zur Erholung (?)

Die Autorin setzt sich mit der Frage auseinander, ob man sich beim Fernsehen erholen kann. Verschiedene Studien zeigen, dass Menschen immer wieder der Meinung sind, sich ... (Konstanz, 2015 )

Götz, Maya: Was Kinder und Jugendliche im Alltag und beim Fernsehen fühlen

Standardisierte Befragung in Deutschland und 16 weiteren Ländern

Für zwei international angelegte IZI-Studien wurden 5.190 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 19 Jahren in 17 Ländern befragt, wie sie Gefühle – im Alltag und im Fernse ... (München, 2014 )

Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) (Hrsg.): Wenn Fernsehen Angst macht!

Ein kompakter Ratgeber für Eltern

Was können Eltern tun, wenn Ihr Kind beim Fernsehen Angst bekommt oder sich bestimmte Medieninhalte in Albträumen äußern? Dieser Elternratgeber soll helfen, die Ängste de ... (Köln, 2016 )

 
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ), Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 40 300, E-Mail: info@bag-jugendschutz.de