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Kinder- und Jugendschutz

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Handy / Smartphone

„Handy“ ist die im deutschen Sprachraum gebräuchliche Bezeichnung für ein Mobiltelefon. Mobiltelefone dienen neben dem Telefonieren und der Benutzung von Datendiensten (SMS) inzwischen auch als Endgeräte für das Internet und tragen international die Produktbezeichnung „Smartphone“. Aktuelle Modelle verfügen über leistungsfähige Monitore, mit denen Stand- und Bewegtbildwiedergabe möglich ist. Neben ihrem eigentlichen Nutzen haben sie sich insbesondere bei der jungen Generation als ein teures Spielzeug etabliert. Inzwischen lassen sich auch umfangreiche elektronische Spiele auf diesen Geräten spielen. Neben dem herkömmlichen Telefonieren werden die Smartphones auch zur vernetzten Kommunikation mit Bild- oder Textnachrichten in sogenannten „sozialen Netzwerke“ genutzt (z.B. WhatsApp, Instagram, Twitter).

Letzte Aktualisierung: 23.06.2015

Literatur:

Handy - Eine Herausforderung für die Pädagogik. Schriftenreihe Materialien zur Medienpädagogik. Bd. 8

Anfang, Günther; Demmler, Kathrin; Ertelt, Jürgen; Schmidt, Ulrike (Hrsg.): Handy - Eine Herausforderung für die Pädagogik. Schriftenreihe Materialien zur Medienpädagogik. Bd. 8; München 2006

Handy. Aus der Reihe: Elternwissen Nr. 2 (2. Auflage).

Katholische Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NW e.V.: Handy. Aus der Reihe: Elternwissen Nr. 2 (2. Auflage).; Münster, 2007

Mobile Risiken - Jugendschutzrelevante Aspekte von Handys und Spielekonsolen.

Behrens, Ulrike; Höhler, Lucie: Mobile Risiken - Jugendschutzrelevante Aspekte von Handys und Spielekonsolen.; In medien + erziehung 3-2007. S. 20-26

Zauberstab der Pädagogik – Das Handy. [Broschüre]

Böker, Arnfried: Zauberstab der Pädagogik – Das Handy. [Broschüre]

Siehe auch:

Ergebnisse aus der Literaturdatenbank:

Zimmermann, Anja: Apps und Jugendschutz – sicher mobile online

Die Autorin, Mitarbeiterin von jugendschutz.net, beantwortet speziell Fragen von Eltern und Pädagogen rund um das Thema Jugendschutz und Apps und gibt konkrete Tipps für ... (München, 2014 )

Katzer, Catarina: ARAG Digital Risks Survey

Cybermobbing ist in Deutschland wie auch international weiter auf dem Vormarsch. Die Erosion von Persönlichkeitsrechten im Netz beschleunigt sich stark. Weder in Deutschl ... (Köln, 2016 )

DIVSI – Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (Hrsg.): DIVSI U25-Studie: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der digitalen Welt

Praktisch alle Jugendlichen (14-17 Jahre) und jungen Erwachsenen (18-24 Jahre) verfügen über Zugang zu internetfähigen Medien und nutzen die sich daraus ergebenden Möglic ... (Hamburg, 2014 )

Keppler, Angela: Ein Ende der Gesprächskultur?

Über eine vermeintliche Folge der digitalen Medien

Es ist nicht zu übersehen, dass die ständige Verfügbarkeit mobiler Geräte das heutige Kommunikationsverhalten erheblich beeinflusst. Entgegen der verbreiteten Ansicht jed ... (Konstanz, 2016 )

Kreß, Lisa-Marie; Kutscher, Nadia: Flucht und digitale Medien

Die Bedeutung von Internet, Smartphone und Apps für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und ihre jugendschutzrelevanten Konsequenzen für die Kinder- und Jugendhilfe

Die Anzahl unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Deutschland ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen, laut Bundesregierung befinden sich 67.194 unbegleitete ... (Berlin, 2016 )

Puneßen, Anja: Handykauf & Co.

Was dürfen Kinder eigentlich wirklich von ihrem Taschengeld kaufen?

Es stellt sich häufig die Frage, was dürfen Kinder von ihrem Taschengeld eigenständig kaufen? Wann müssen Eltern dem Geschäft zustimmen? Und, gibt es einen gesetzlich fes ... (Berlin, 2017 )

Watty, Christine: Ich bin dann mal „analog“

Die Autorin, die sich selbst als smartphonesüchtig bezeichnet, beschreibt einen Selbstversuch mit verschiedenen Apps digital abstinent zu werden. Dabei stellt sie die Vor ... (Konstanz, 2015 )

Behnisch, Michael: Jugendschutz und Selbstbestimmung?

Jugendliche Handynutzung in der Heimerziehung

Der Autor stellt Ergebnisse eines Forschungsprojekts zur jugendlichen Handynutzung in der Heimerziehung im Spannungsfeld von Schutzauftrag und Selbstbestimmung vor. Er be ... (Stuttgart, 2014 )

Küchmeister, Klaus: Mobile Movie-Hamburg – Handys als kreatives Medium nutzen

Ein schulisches Projekt zur Film- und Medienbildung mit ausserschulischen Kooperationspartnern

Im Beitrag wird dargestellt, wie Smartphones als kreatives Medium zur Filmherstellung genutzt werden können. Konkret wird das Projekt „MobileMovie-Hamburg“ vorgestellt. H ... (München, 2014 )

Weigand, Verena: Nicht ohne mein Smartphone

Der multimediale Alleskönner in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen

Die Autorin gibt eine Zusammenfassung der 19. Fachtagung des Forums Medienpädagogik der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), die unter den Titel „Ein Leben o ... (München, 2014 )

Döring, Nicola: Sexting

Fakten und Fiktionen über den Austausch erotischer Handyfotos unter Jugendlichen

Für den privaten Austausch selbstproduzierter erotischer Fotos per Handy oder Internet hat sich der Begriff "Sexting" eingebürgert. In der Öffentlichkeit wird Sexting pri ... (München, 2012 )

Döring, Nicola: Smartphones, Sex und Social Media: Erwachsenwerden im Digitalzeitalter

Wie Jugendliche in Deutschland mit Smartphone, Apps und Social-Media-Plattformen umgehen

Die Autorin beschreibt, wie Jugendliche in Deutschland mit Smartphones, Apps und Social-Media-Plattformen umgehen und inwiefern dies Chancen und Risiken bei der Bewältigu ... (München, 2015 )

Becker, Anne-Kathrin: Wie Jugendliche ihre Smartphones nutzen

Die Autorin beschreibt anschaulich, welche Bedeutung das Smartphone für Jugendliche hat. Grundlage ist eine Studie, die an der Universität Erfurt durchgeführt wurde. Befr ... (München, 2014 )

Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg (Hrsg.): Zehn Jahre Web 2.0

Bilanz, Ausblick und pädagogische Herausforderungen

Technische, ökonomische und inhaltliche Konvergenz prägt die Medienwelt: verschiedene Medien bzw. Kommunikationskanäle verschmelzen. Das Smartphone ist zum Symbol für die ... (Stuttgart, 2014 )

 
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ), Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 40 300, E-Mail: info@bag-jugendschutz.de