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Kinder- und Jugendschutz

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Jugendgefährdende Orte (und Veranstaltungen)

Hält sich ein Kind oder eine jugendliche Person an einem Ort auf, an dem eine unmittelbare Gefahr für das körperliche, geistige oder seelische Wohl droht, so ist eine Abwendung der Gefahr durch die zuständige Behörde erforderlich. Beispielsweise kann es sich um einen Ort mit Drogenhandel, um Bordelle oder unseriöse Lokale oder Bereiche handeln, an denen sich kriminelle Szenen entwickelt haben. Die zu ergreifenden Maßnahmen umfassen das Anhalten zum Verlassen des Ortes, die Zuführung zu den Eltern oder aber die Inobhutnahme durch das Jugendamt.

Letzte Aktualisierung: 19.03.2014

Siehe auch:

Ergebnisse aus der Literaturdatenbank:

Roll, Sigmar: Das Jugendschutzgesetz als Hüter des Kindeswohls?

Vom Zugang zu ideologisch gefährdenden Veranstaltungen

Die 3. Kammer des Verwaltungsgerichts Bayreuth hat Zugangsbeschränkungen zu einem Familienfest mit parteiideologischem Hintergrund überprüft und im Verfahren des einstwei ... (Berlin, 2015 )

Nikles, Bruno W.; Lieven, Jan: Jugendschutz bei öffentlichen Veranstaltungen

Welche Bedeutung hat § 7 Jugendschutzgesetz?

Der § 7 Jugendschutzgesetz (JuSchG) eröffnet Kommunen die Möglichkeit, besondere Auflagen für öffentliche Veranstaltungen und Betriebe anzuordnen, wenn Jugendgefährdungen ... (Berlin, 2016 )

 
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ), Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 40 300, E-Mail: info@bag-jugendschutz.de