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Online-Handbuch
Kinder- und Jugendschutz

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Jugendschutzprogramm

Als Jugendschutzprogramme werden Software-Produkte bezeichnet, die entweder beim Anbieter oder beim Nutzer von Telemedien eingesetzt werden und die durch einen altersdifferenzierten Zugang zum Netz entwicklungsbeeinträchtigende Angebote ausfiltern. Im Wesentlichen gibt es drei Filtermethoden, die teilweise auch untereinander kombiniert werden: Das Keyword-Blocking blockiert Schlüsselbegriffe für Suchmaschinen, das Site-Blocking blockiert ausgewählte Internetseiten durch eine Sperrliste (Blacklist) und das Page-Blocking basiert auf einer Klassifizierung von Internetseiten anhand eines Bewertungsrasters. Jugendschutzprogramme sind nur ein Baustein des Jugendmedienschutzes und setzen Medienkompetenz der Nutzer voraus.

Letzte Aktualisierung: 23.06.2015

Siehe auch:

Ergebnisse aus der Literaturdatenbank:

jugendschutz.net (Hrsg.): Jugendschutz im Internet

Ergebnisse der Recherchen und Kontrollen

Im Jahresbericht 2015 von jugendschutz.net werden u.a. Ergebnisse der Recherchen und Kontrollen aufgezeigt sowie generell auf jugendgefährdende Aspekte im Internet hingew ... (Mainz, 2016 )

Weinrich, Jörg: Jugendschutz in Großbritannien.

Erfolgreiche Einführung von Netzanschlussfiltern

Der Autor beschreibt den Umgang mit jugendgefährdenden Inhalten im Internet in Großbritannien. Hier bieten vier Provider verschiedene Formen der Filterung an, die sich na ... (Bonn, 2014 )

 
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ), Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 40 300, E-Mail: info@bag-jugendschutz.de